Ein rauchfreies Leben beginnen – die E-Zigarette als Hilfe

Wenn man viele Jahre Raucher ist dann kann einen dies wirklich belasten. Meist fängt man während seiner Zeit in der Jugend mit dem Rauchen an. Diese Zeit bietet einem die Möglichkeit zu experimentieren. Leider bleibt so etwas Negatives wie das Rauchen oft hängen und begleitet einen viele Jahre, obwohl man eigentlich damit aufhören möchte. Wenn einem dieses Gefühl bekannt vorkommt dann können einem viele Dinge helfen die Nikotinsucht zu beenden. Dies ist allgemein das größte Problem beim Rauchen. Zum einen nehmen wir mit jeder Zigarette ungute Stoffe in unserem Körper auf. Beispielsweise lagert sich mit jeder Zigarette einige Milligramm Teer in  unserer Lunge ab. Im Laufe der Zeit wird unsere Lunge so pechschwarz und wir können Lungenkrebs bekommen. Dementsprechend ist es verständlich das man mit dem Rauchen aufhören möchte.

Damit man dieses Ziel erreicht gibt es viele Möglichkeiten. Die meisten Menschen versuchen erst einmal alleine mit dem Rauchen aufzuhören. Dabei werden sie von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung unterstützt. Diese bieten einem ein Startset für den Rauchentzug an. Wenn man es aus eigener Kraft schaffen möchte bekommt man beispielsweise einen Rauchfreikalender bekommen. Dieser Kalender unterstützt einen die ersten 100 Tage mit lustigen Abbildungen und ermutigenden Sprüchen dazu animieren weiterzumachen. Dank solch einen Kalenders kann man selbst die Motivation enorm steigern. Darüber hinaus kann man wenn man das Gefühl des Zigarettenziehens nicht aufgeben möchte mit Hilfe einer E-Zigarette das Zuggefühl beibehalten ohne dabei Nikotin aufnehmen zu müssen. Dies kann gerade am Anfang eine enorm große Hilfe sein. Mit dieser beiden Unterstützungen kann man sein Vorhaben viel einfacher schaffen. So steht dem rauchfreien Leben nichts mehr im Wege.

Als Raucher zum Public Viewing

Ganz Deutschland ist im EM Fieber. Spätestens seit dem gestrigen Sieg über Griechenland ist der EM-Sieg in greifbarer Nähe. Aus diesem Grund freut mich sich auch schon sehr auf das nächste Halbfinalspiel der deutschen Nationalmannschaft. Je weiter die eigene Mannschaft kommt, desto größer ist auch das Verlangen sich mit ihr zu identifizieren. So ist beim Public Viewing ein Deutschlandtrikot beinahe Pflicht damit man wirklich zu der Menge dazu gehört.
Aufgrund des Erfolgs ist in einigen Geschäften das Deutschlandtrikot bereits restlos ausverkauft. Da man beim nächsten Spiel nicht mit leeren Händen dastehen möchte muss man sich eine Alternative ausdenken. Auf meiner Suche im Internet habe ich die Seite http://www.trikot.com/Beflocken-Bedrucken:_:57.html gefunden. Hier lässt sich das Trikot selbst zusammenstellen und man kann seinen eigenen Namen auf dem Trikot haben. Da freut man sich natürlich wenn man in den Nationalfarben beim nächsten Public Viewing auftreten kann und dabei den eigenen Namen auf dem Rücken trägt.
Ist es erst einmal soweit haben wir Raucher manchmal unsere Probleme. Zwar ist das Public Viewing meist unter freien Himmel aber die Menschenmassen um einen herum können sich durch den Qualm und den Geruch gestört fühlen. Eine gute Alternative dafür ist die E-Zigarette. Die E-Zigarette verursacht keinen Qualm und ist daher eine gelungene Alternative um weiterhin das Rauchgefühl zu genießen ohne die anderen Zuschauer zu stören. So haben beide Parteien etwas vom Spiel ohne in ihrer gewohnten Lebensweise eingeschränkt oder gestört zu werden. Und ist dies der Fall dann freut man sich natürlich noch mehr und hat mehr Bereitschaft einen wildfremden zu umarmen, wenn er einen nicht vorher vollgequalmt hat.

Gerichtsurteil: Bundes-Ministerium darf nicht vor E-Zigaretten warnen

Das Nordrhein-Westfälische-Gesundheitsministerium darf nicht mehr vor dem Verkauf nikotinhaltiger E-Zigaretten warnen. Das die Produkte als Arzneimittel ohne Zulassung anzusehen seien, ist nicht rechtens, lautet das Urteil das Oberverwaltungsgericht (OVG) in Münster (Az.: 13 B 127/12).

Die Flüssigkeiten die Nikotin enthalten und in der elektrischen Zigarette verdampfen und inhaliert werden, seien kein Arznei. E-Zigaretten hat keinerlei therapeutische Zwecke.

Das Gesundheitministerium hatte im Dezember 2011 vor E-Zigaretten gewarnt, da diese als Arznei anzusehen, aber nicht dementsprechend zugelassen sind. Der Handel und Verkauf mit nicht als Arzneimittel zugelassenen E-Zigaretten ist strafbar.

Das Gericht in Münster stellte fest, dass die nikotinhaltigen Liquide für E-Zigaretten nicht die gesetzlichen Voraussetzungen für eine Einstufung als Arzneimittel erfüllen, weil nicht die Entwöhnung vom Nikotinkonsum im Vordergrund stehe. Auch habe die E-Zigarre und Zubehör „keine für ein Arzneimittel erforderliche therapeutische oder vorbeugende Zweckbestimmung“.

Bei elektronischen Zigaretten wird eine verdampfte Flüssigkeit (Liquid) inhaliert, die Nikotin und andere Substanzen enthält. E-Zigaretten bestehen aus Batterie, Gehäuse, einem elektrischen Vernebler und einer Kartusche, die der Raucher selbst einsetzt.